Paris-Brest-Paris 2011

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Eigentlich habe ich mir nach meinem ersten PBP im 2007 geschworen, mir so etwas nie mehr zu anzutun. Doch glücklicherweise findet PBP nur alle vier Jahre statt, die schlechten Erinnerungen (40 Stunden Regen, 2 Stürze, 30 km ohne Sattel, Knieschmerzen) verblassen und die guten (Ambiance, 5000 Gleichgesinnte, Eindrücke von Land und Leute, bon courage! Anfeuerung) bleiben. Siehe auch Wieso tut man sich so was an?

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Paris-Brest-Paris 2007, das Specialized TRICROSS wurde inzwischen gestohlen . Paris-Brest-Paris 2011, Simon hat die Rahmennummer 1952 und ich habe 1951 (TdF Siegesjahr Hugo Koblet) .   

Vorbereitung

400 km Brevet, 1. Mai 2010

ARA Südbayern, sehr schöne Strecke durch Bayern und Oesterreich. Start in Unterwössen. Den grössten Teil der Strecke bin ich zusammen mit Karl Meixensberger gefahren. Wir haben sehr gut zusammen harmoniert, es war eine kurzweilige und angenehme Fahrt. Karl ist ein sehr erfahrener Randonneur, ohne ihn hätte ich mich sicher mehrmals verfahren. Hoffentlich sehe ich ihn in Paris wieder!

Genf - Perpignan, 17. bis 20. April 2011

Schweres Velo gibt dicke Beine. Eigentlich gibt es nichts besseres, als ein paar Tage mit Gepäck zu fahren. Bilder und Bericht siehe GenfPerpignan.

Quali-Week Wangen an der Aare, 30. Mai bis 4. Juni 2011

Damit man Paris-Brest-Paris fahren darf, müssen Brevets über 200, 300, 400 und 600 km absolviert werden.

Das Radmarathon-Team bietet im PBP-Jahr eine komplette Brevet-Serie für die Qualifikation an. In der sogenannten Quali-Week werden am Montag 200, am Mittwoch 300 und am Freitag(-nacht) 400 km gefahren.

http://radmarathon.ch/brevet_d/index.html

Hier ein paar Eindrücke von der Quali-Week:

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Briefing durch Fritz Blindenbacher . DSCN2625 . Für Véronique ist die Quali-Week eine Vorbereitung für die Tortour . Verpflegungsposten beim Schloss Grandson .
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Patrik ergänzt seine Vorräte . DSCN2632 . DSCN2633 . Ueli trifft in Grandson ein .
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Simon hat die Helmbeleuchtung schon montiert . DSCN2637 .   

Die Quali-Week und den 600er bin ich zusammen mit Patrik Trüb und Simon Villiger gefahren. In guter Gesellschaft fährt es sich leichter!

600 km Brevet, 1. und 2. Juli 2011

Nun ist der Schweizer Radmarathon leider Geschichte (siehe Newsletter http://www.radmarathon.ch/news/11_06.html). Den 600er habe ich zum 6. und vermutlich zum letzten mal in diesem Rahmen absolviert. Eigentlich wollte ich nächstes Jahr die 720 km RAAM-Quali fahren (in der Kategorie 50+ ;-), doch dazu kommt es leider nicht mehr. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an das Organisationskomitee des Schweizer Radmarathons für die perfekt organisierten Brevets! Das einzige, was ich bereue, ist dass ich bei den ersten drei Brevets nicht dabei war.

Meine Brevet-Serie für PBP ist nun komplett und ich kann mich definitiv anmelden. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit all diesen Radsportverrückten aus aller Welt. Wenn man alleine seine Trainingskilometer abspult, wundert man sich manchmal, wo alle diese Veloenthusiasten geblieben sind und freut sich dann um so mehr, wenn man diese an einem Anlass wie PBP trifft.

Hier ein paar Bilder vom Radmarathon (Quelle Facebook, Sandra Mäder)

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radmarathon11-01 . radmarathon11-02 . radmarathon11-03 . radmarathon11-04 .
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radmarathon11-05 .    

Trainingsrunden

Ich habe keinen festen Trainingsplan, ich versuche einfach so oft wie möglich zu trainieren. Trainingsrunden starte ich üblicherweise von meinem Wohnort Horgen aus.

  • Sattelegg, etwa 65 km, 800 Hm, 2.5 h, kann man auch am Abend machen (weniger Motorräder, schöne Stimmung). So ca. 10 bis 15 mal pro Saison
  • Sattel - Ibergeregg - Sattelegg (meistens umgekehrte Reihenfolge)
  • Pragel - Ibergeregg, zwischen Richisau und Pragel ist der Pass an Samstagen und Sonntagen für den motorisierten Verkehr gesperrt, Ibergeregg über Illgau und St. Karl, Achtung steil! Steigung bis 14 %
  • Sattel - Klausen, 175 km, 2500 Hm, 6.5 h (KlausenPass)
  • kleines Alpenbrevet Wassen - Furka - Grimsel - Susten - Wassen. Der Klassiker!
Bike to work: Jeden Arbeitstag von Horgen in den Technopark Zürich und zurück. Das ergibt pro Woche auch etwa 190 km.

Letzte Trainingsrunde, Sattel - Klausen - Pragel - Ibergeregg, Samstag 13.8.2011

Vor vier Jahren fuhr ich zur Vorbereitung das kleine Alpenbrevet. Das wäre dieses mal auch möglich gewesen, doch der Start ist in Meiringen und ich hätte schon am Samstag anreisen müssen und wäre erst am Sonntag Abend zurück gekehrt. Darum habe ich mich entschieden, nochmals den Klausen zu fahren. Aber dieses mal ergänzt durch Pragel und Ibergeregg. Ich fuhr erst kurz vor Mittag los und war etwa um 22.45 Uhr zuhause. So konnte ich nochmals das Gefühl in die Nacht zu fahren simulieren. Das Wetter war perfekt und das Gefühl den Pragel und die Ibergeregg bei Abendstimmung hochzufahren ist wunderschön. Keine Motorräder, man hört sogar die Grillen zirpen.

Horgen - Sattel - Klausen - Pragel - Ibergeregg - Horgen, 210 km, 4300 Hm, 10 h

Registrierung 7.7.2011

Ich bin erfolgreich registriert. Meine Startnummer (Rahmennummer) ist 1951. CH-2991.pdf

Velo und Ausrüstung

Velo

Es ist nicht so einfach zu entscheiden, mit welchem Velo man PBP fahren soll. Doch die SNCF bzw. der TGV machte mir den Entscheid leicht, da auf der Strecke Zürich Paris keine Velos mehr transportiert werden, nehme ich mein Ritchey Breakaway mit. Der Rahmen des Breakaway lässt sich teilen und dadurch hat das Velo Platz in einer relativ kleinen Tasche.

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Ritchey Breakaway im Koffer .    

Neuer Laufradsatz

Lars von Mountain Thrill hat mir Naben und Felgen von DT Swiss organisiert. Speichen und Nippel hatte er noch am Lager. Es sind 28 Loch Felgen, vorne habe ich radial und hinten auf beiden Seiten zweifach gekreuzt eingespeicht.

  • Nabe 240s road Shimano® 9/10-speed white edition
  • Felge RR465 double white edition (doppelt geöst)
  • Rundspeichen DT competition schwarz
  • Messing-Nippel DT standard 12 mm, 2.38
Für mich der optimale Kompromiss zwischen stabilen und leichten Laufrädern. Notfalls kann ich das Rad auch unterwegs selbst zentrieren. Im PBP2007 habe ich Fahrer gesehen, die Ersatzspeichen auf das Oberrohr geklebt haben. Ich werde nur ein paar Ersatz-Nippel und den Zentrierschlüssel mitnehmen. Bis jetzt hatte ich bei meinen selbstgebauten Rädern noch nie einen Speichenbruch. Bei einem gekauften Rad hatte ich einmal einen Nippelbruch, doch der Nippel war aus Aluminium.

Details zum Laufradbau.

Die neuen Laufräder habe ich gleich ausprobiert: ZernezBormioSamedan

Tasche

Im 2003 bin ich mit dem Tourenvelo mit Gepäckträger und Hinterradtasche von Ortlieb gefahren. Schutzbleche, Ständer und sogar ein Schloss hatte das Velo. Dieses Mal werde ich es etwas minimalistischer angehen. Eine Sattelstützentasche, die Off Road Bag M von Vaude, muss genügen. Volumen etwa 10 l, und maximale Zuladung 4 kg.

Packzettel

Da man in den Kontrollstellen und auch in den Unterkünften z.T. weite Strecken zu Fuss gehen muss und die Böden manchmal rutschig sind, sind SPD-Schuhe (Mountainbike) die bessere Wahl.

Da ich vermutlich 2 Näche durchfahren werde, muss das Licht mindestens 20 h halten. Den 600er bin ich mit dem Wilma-Scheinwerfer von Lupine gefahren. Das Licht bei 17 W war fantastisch. Doch eine Ladegerät kann ich nicht mitnehmen und ein Ersatzakku ist mir zu schwer. Deshalb werde ich wieder mit zwei Scheinwerfer von Cateye fahren. Die Ersatzbatterien AM3 sind überall zu kriegen. Auch das Rücklicht hat AM3 Batterien, das vereinfacht die Ersatzteillogistik.

(M auf Mann, T in Sattelstützentasche, S in Satteltasche, R am Rad)

  • Bekleidung
    • Tricot kurz (M) http://www.rapha.cc/brevet-jersey/
    • Ersatz-Tricot kurz (T)
    • Armlinge (T)
    • Beinlinge (T)
    • Radhose kurz (M) http://www.rapha.cc/bib-shorts/
    • Ersatz-Radhose trägerlos kurz (T) alt. Merino Boxer und Skinfit Hose
    • Unterziehleibchen (M)
    • Ersatz-Unterziehleibchen (T)
    • Velomütze (M)
    • Socken (M)
    • Ersatz-Socken (T)
    • Radschuhe MTB (M)
    • Handschuhe kurz (M)
    • Handschuhe lang (T)
    • Sonnenbrille mit Korrekturklip (M)
    • Linsen (T)
    • Brille (T)
  • Regenbekleidung
  • Sicherheit
    • Helm (M)
    • Leuchtveste (T)
  • Licht
    • 2 Frontlicht Cateye HL-EL 530 (R)
    • 2 Rücklicht Cateye TL-LD 610 (R)
    • Ersatzbatterien 4 x AM3 (T)
  • Körperpflege
    • Zahnbürste und Zahnpaste (T)
    • Handtuch FLUFFY 40 x 90cm PACK-TOWL (T)
    • Schampoo (T)
    • Sitzcrème (T)
    • Sonnencrème (T)
    • Pflaster (T)
  • Reparatur
    • Schlauch (S)
    • 2 Reifenheber (S)
    • Multi-Werkzeug (S)
    • Kabelbinder (S)
    • Klebeband (S)
    • selbstklebende Flicken (S)
    • Bremskabel (S)?
    • Schaltkabel (S)?
    • Kettennieten (S)
    • Taschenmesser (S)
    • Pumpe (R)
  • Information, Dokumentation
    • Velocomputer (R)
    • Fotoapparat digital in Kunstoffhülle (M)
    • Handy (M)
    • Roadbook (M)
  • Portemonnaie (M)
    • Bargeld Euro (M)
    • Kreditkarte (M)
    • Ausweis (M)
  • Essen & Trinken
    • 2 Bidons Magnum 1 l (R)
    • Sponsor Gels (T)

Hotel

Campanile‎
Rue louis lormand, Za de l'agiot‎
78320 La Verrière, France‎
01 30 66 30 66

Hotel Campanile, Google Maps

Ein paar interessante Regeln

  • Tri-bars and all forms of extended bars are forbidden.
  • Professional cycling teamjerseys are prohibited.
  • Flashing LEDs at the rear are forbidden.
  • According to French traffic law, a reflective vest MUST be worn when riding at night (safety standard number EN1150).
  • Whatever the time of arrival, a brevet ridden in less than 43h56 will not be homologated (this corresponds to an average speed of 28km/h).
  • Support vehicles are forbidden on the riders’ official route.
  • Riders can meet their support vehicle only at the checkpoints and within 5 km from the checkpoints.

Die eigentliche Fahrt

Ziel war es unter 70 h zu bleiben und gemeinsam mit Simon im Ziel anzukommen. Beides haben wir erreicht. Mit der Zeit von rund 63 h bin ich sehr zufrieden. Die gute Zeit lag aber v.a. daran, das wir nur wenig Pausen machten. Die längste Pause war auf der Rückfahrt in Carhaix. Wir kamen etwa um 24.00 in Carhaix an, kaum waren wir dort, begann es wie aus Kübeln zu regnen. Eigentlich wollte ich im Dortoir ein paar Stunden schlafen, doch alle Schlafplätze waren besetzt und man musste sich auf einer Warteliste eintragen. Es war aber unklar, wie lange es dauern würde, bis man einen Schlafplatz bekam (wegen dem Regen blieben die Glücklichen, die eine Schlafplatz ergattert hatten, vermutlich länger liegen). So ging ich wieder in den Esssaal zurück und habe dort mit Simon abgemacht, ca. um 4 Uhr weiter zu fahren. Ich schlief etwa eine Stunde an einem Esstisch, Simon unter dem Lavabo beim WC. Leider habe ich es verpasst, ein Foto zu machen.

Vom Tempo her sind wir nicht am Limit gefahren, das zahlte sich vor allem auf dem letzten Drittel der Strecke aus. Wenn ich nahe am Limit fahre, kann ich kaum mehr etwas essen, nach ein paar Stunden ist dann der Ofen aus. Gegen das Müdigkeitsgefühl habe ich einige Kaffees getrunken, das tat aber meinem Magen nicht gut und ich bekam Sodbrennen. Tee hat eine ähnliche Wirkung wie Kaffee, ich vertrage aber den Tee viel besser. Nachdem ich auf Tee umgestellt hatte, konnte ich wieder essen und meine Stimmung wurde sofort wieder besser (Simon meinte, er sehe mir das sofort an, wenn ich missmutig im Essen rumstochere).

Ich hatte kaum körperliche Beschwerden, einzig das rechte Knie schmerzte ein wenig. Sitzbeschwerden hatte ich nicht, dank dem Brooks-Sattel (Swallow) und gelegentliches einsalben des Hinterns mit Soglio Sitzcrème. Nach etwa 2 Wochen sind die Schwielen am A. verschwunden, nur der rechte Daumen ist noch gefühlslos (trotz dickem Lenkerband, Gel-Pads und Handschuhe war der Druck auf die Nerven zu gross).

Album zur Fahrt.

Rangliste Paris-Brest-Paris 2011

Wieso tut man sich so was an?

Das habe ich mich schon oft gefragt, wenn ich am Ende meiner Kräfte noch ein oder zwei Pässe vor mir hatte, die Augen nach einer durchfahrenen (nicht durchzechten) Nacht kaum mehr offen halten konnte. Doch genau das ist es vielleicht, auch wenn man glaubt, es gehe nicht mehr weiter, man am Ende seiner Kräfte zu sein scheint, so geht es doch weiter und nachdem man es geschafft hat, weiss man, dass die eigenen Kräfte viel weiter reichen. Das hilft im Alltag, wo man auch manchmal das Gefühl hat, es gehe nicht mehr weiter. Wenn man jung ist und die Probleme unbekümmert angeht, spielt das noch keine grosse Rolle, wenn man jedoch älter wird, ist es nicht mehr so leicht, eine neue Herausforderung anzunehmen. Als Ausdauersportler bleibt man auch im mentalen Bereich jung und geht Probleme an, die einen sonst unlösbar scheinen. Ich habe es gemacht, weil ich nicht wusste, dass es unmöglich war!

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-- PeterSchmid - 2011-06-05

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